Gesellschaft

Sklaven der Gesellschaft.
Bewegung bedeutete nicht nur physisch sondern auch psychisch.

Kommunikation

Zuhören ist wichtiger als reden und das gesprochene zu verstehen ist wichtiger als schnell darauf zu Antworten.

Kommunikation, der Schlüssel zum Erfolg in vielen Dingen und Schichten des Lebens,

ist stark verknüpft an die eigene Stufe der Rhetorik und die eigene Lebensstufe des Intellekts. (M.F.)

Weihnachten

Ich hoffe ihr hattet alle schöne und frohe Weihnachtstage 🙂
Ich habe Sie mit meinen liebsten und wichtigsten Menschen verbracht ♥

 

Musik-Message.

Das Schöne an Musik ist, das sie immer ein Message hat/haben sollte.

Es gibt viele Musikrichtungen und es ist mir egal welche es ist,

solange die Message stimmt ist die Musik gut. Vor allem,

muss die Message einem gut tun ob die Musik es nun mit Sprache ausdrückt, mit Melodien oder mit Gefühl.

 

Weltuntergang ?

Zum Weltuntergang…..
ich denke die Mayas könnten etwas gewusst haben, dass wir nicht wussten.
Der Weltuntergang ist schon lange im Gange und das nicht Physisch sonder Psychisch. -Vllt macht sich einer (evtl. Mayas) Lustig und es ist ein großes soziales Experiment-

 

So sieht es aus!

Offen sein für das Wissenswerte.

Die Ihrem Unterbewusstsein innewohnende unendliche Weisheit
wird Ihnen überall und jederzeit alles Wissenswerte enthüllen,

sofern Sie dafür offen sind.

(Murphy)

Die Meinung anderer

Dieserwegen wird es zu unserem Glücke beitragen,
wenn wir beizeiten die simple Einsicht erlangen,
dass jeder zunächst und wirklich in seiner eigenen Haut lebt,
nicht aber in der Meinung anderer.
-Schopenhauer-

Menschliche Beziehungen

Doch Sie haben unrecht wenn sie denken die Freude im leben würde hauptsächlich aus menschlichen Beziehungen erwachsen.

Gott hat sie überall um uns angelegt.

Sie steckt überall drin, in allen dingen die wir fähig sind zu erfahren.

Die Menschen müssen nur ihre Sichtweise auf diese Dinge verändern.

(Into the Wild)

Die Affengesellschaft

So siehts aus…. echt gut gemachtes Video über ein andauernd konstant bleibendes Problem vieler Gesellschaften. (In Englisch)

–>   VIDEO  <–

Ich bin Erdling

Hey woher kommst du ?
Du siehst aus wie ein Araber, Türke oder Mexikaner…..
– Keins davon, ich bin Erdling!!

Familie

Things may change us, but we
start and end with family.

Du bist frei!

Die Schatzkammer in Ihrem inneren

Unermesslicher Reichtum umgibt Sie,

sobald Sie das Auge Ihres Geistes nach innen richten.

(Dr. Joseph Murphy)

Von Bäumen und Luft.

Pflanz einen Baum.

Bäume sind toll. Aus Zeug, das wir nicht brauchen können (Kohlendioxid), machen sie Zeug, ohne das wir nicht leben können (Sauerstoff)

Anders als wir Menschen. Aus Dingen, ohne die wir nicht leben können (Bäumen), machen wir Dinge, die wir nicht brauchen können (z.B. Pappteller).

Stell dir vor, wir vernichten jede Minute weltweit 33 Fußballfelder von diesen außergewöhnlichen Dingern.
Mehr als es Champions-League-Mannschaften gibt.

Du kannst aber etwas dagegen tun und dazu musst du nicht einmal einen Hattrick vom Abseits unterscheiden können. Einen Baum zu pflanzen reicht. Denn jeder Baum wird genug Sauerstoff für zwei Menschen erzeugen.
Für den Rest ihres Lebens.

Weltveränderung

Ich habe keine Angst, dass die Welt 2012 untergeht……
Ich habe Angst, dass die Welt so weitermacht ohne das sich irgendetwas ändert.

 

Palindrom

Was für ein ausdrucksstarkes Palindrom.

Es sind zwei Worte, die manchmal nur durch einen schmalen Pfad getrennt sind.

Naturglück

Und wie das Tier unter allen Verhältnissen, in die man es setzt, auf den engen Kreis beschränkt bleibt,
den die Natur seinem Wesen unwiderruflich gezogen hat, weshalb z. B. unsere Bestrebungen,
ein geliebtes Tier zu beglücken, eben wegen jener Grenzen seines Wesens und Bewußtseins,
stets innerhalb enger Schranken sich halten müssen;

– so ist es auch mit dem Menschen: durch seine Individualität ist das Maß seines möglichen Glückes zum Voraus« bestimmt.

Besonders haben die Schranken seiner Geisteskräfte seine Fähigkeit für erhöhten Genuß ein für allemal festgestellt.

Sind sie eng, so werden alle Bemühungen von außen, alles was Menschen, alles was das Glück für ihn tut, nicht vermögen,
ihn über das Maß des gewöhnlichen, halb tierischen Menschenglücks und Behagens hinauszuführen.

(Auszug aus Aphorismen zur Lebensweisheit -A.S.)

Plato über die Liebe

Plato zufolge waren Männer und Frauen zu Beginn der Schöpfung nicht, was sie heute sind;

es gab nur ein Wesen – klein, ein Körper, ein Hals und ein Kopf mit zwei Gesichtern, von denen jedes in eine andere Richtung blickte.

So, als wären zwei Geschöpfe mit dem Rücken aneinandergeklebt, mit zwei verschiedenen Geschlechtern und mit vier Beinen und vier Armen.

 

Die Götter der alten Griechen aber waren eifersüchtig und erkannten, das ein Geschöpf mit vier Armen mehr arbeiten konnte.

Zudem hielten die beiden Gesichter ständig Wache und daher konnte das Wesen nicht aus dem Hinterhalt angegriffen werden.

Es verbrauchte weniger Energie, konnte mit vier Beinen länger laufen oder stehen.

Und noch gefährlicher: Dieses Wesen war zweigeschlechtlich, es konnte sich also eigenständig fortpflanzen.

 

Da sagte Zeus, der oberste Gott im Olymp: >Ich habe einen Plan, um diesen Sterblichen die Kraft zu nehmen.<

und mit einem Blitz spaltete er das Wesen in zwei Teile und schuf so Mann und Frau. Die Erdenbewohner verdoppelten sich dadurch auf einen Schlag,

wurden aber gleichzeitig orientierungslos und schwach: nun mussten alle nach ihrem verlorenen Teil suchen, ihn umarmen und in dieser Umarmung

die alte Kraft wiedererlangen.

 

(Paulo Coelho-Elf Minuten)