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Der moderne Mensch als Ware

Der moderne Mensch hat sich in eine Ware verwandelt;
er erlebt seine Lebensenergie als Investition, mit der er entsprechend
seiner Stellung und seiner Situation auf dem Personalmarkt einen
möglichst hohen Profit erzielen möchte. Er ist sich selbst, seinen
Mitmenschen und der Natur entfremdet. Sein Hauptziel ist, mit seinen
Fertigkeiten, seinem Wissen und sich selbst, kurz: mit seiner
„Persönlichkeit”, ein möglichst gutes Geschäft zu machen mit anderen,
die genau wie er an einem fairen und gewinnbringenden Tauschhandel
interessiert sind. Sein Leben hat kein Ziel außer dem einen:
voranzukommen; keinen Grundsatz außer dem einen: ein faires
Tauschgeschäft zu machen; und er kennt keinen
Befriedigung außer der einen:
zu konsumieren.

-Erich Fromm-

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Macht die Welt schön.

nela-panghy-lee

Für mich fängt es schon bei den kleinen Dingen an,
die helfen, unsere Welt besser zu machen.
Verzichtet auf Plastiktüten und nutzt Energiesparlampen.
Dreht den Wasserhahn beim Zähneputzen ab und
schaut weniger fern. Geht raus in die Natur.
Verschenkt jeden Tag ein Lächeln und verbringt die
freie Zeit mit Familie und Freunden.
Das sind die Dinge, die die Welt und das Leben für
mich schön machen.

-Nela Panghy Lee-
500 junge Ideen, täglich die Welt zu verbessern

Wie das Wachs, von Natur hart und spröde,
durch ein wenig Wärme so geschmeidig wird,
dass es jeder beliebige Gestalt annimmt,
so kann man selbst törichte und feindselige
Menschen durch etwas Höflichkeit und
Freundlichkeit biegsam und gefällig machen.

(Schopenhauer)